Was der Chat für euch übernimmt
Er meldet sich von selbst, euer Team sieht die Sitzung dazu, und unterwegs geht nichts verloren. Hier steht, was das im Einzelnen heißt.
Das Produkt ist in Entwicklung. Was hier ohne Zusatz steht, läuft heute. Der Rest trägt eines von zwei Wörtern: in Arbeit – ihr seht es schon, verlasst euch noch nicht darauf. kommt – es ist noch nicht da.
Er meldet sich, bevor jemand aufgibt
Die meisten Besucher fragen nicht – sie gehen. Der Chat erkennt den Moment davor und spricht ihn an.
Fünf Momente sind ab Tag eins eingestellt
Wut-Klick, ein Fehler auf der Seite, Kaufabsicht, Ausstiegsabsicht, Untätigkeit. Ihr müsst dafür nichts einrichten.
Eine Sprechblase, kein Fenster vor dem Gesicht
Angeboten wird leise. In genau einem Fall geht das Fenster von selbst auf: kurz vor der Kaufentscheidung.
Eigene Regeln ohne neue Auslieferung
Wann er sich meldet, steht in einer Regelliste beim Server – nicht als Bedingung in eurem Quelltext. Eine Regel ändern heißt eine Zeile ändern.
Wer abwinkt, wird nicht noch einmal gefragt
Drosselung und ein Nicht-stören-Schalter gehören dazu. Ein Chat, der zweimal dasselbe fragt, ist ein Werbebanner.
Euer Team sieht, was vorher passiert war
Zu jedem Gespräch gehört die Sitzung, die dazu geführt hat – niemand muss beschreiben, was er gerade getan hat.
Chat und Aufzeichnung sind dieselbe Sitzung
Beide Skripte teilen sich eine Kennung, egal welches zuerst lädt. Ihr müsst nichts verknüpfen.
Sprungmarken statt Suchenin Arbeit
Was im Chat geschieht, wird in der Aufzeichnung markiert – ihr springt direkt an die Stelle. Alle acht vereinbarten Marken gehen heute hinaus, auch die Ansprache selbst.
Live zusehen, während getippt wirdin Arbeit
Der Agent sieht die Seite des Kunden, während der Kunde schreibt. Die Oberfläche steht; die Verbindung zur Aufzeichnung braucht noch eine Kennung aus MousePlayer.
Eine Oberfläche für die Agentenin Arbeit
Gesprächsliste, Zuweisung, der Sitzungskontext daneben.
Ihr erfahrt, ob es geholfen hat
Nach dem Gespräch: Daumen hoch oder runter, ein Kommentar freiwillig dazu.
Keine Nachricht geht verloren
Zug, Aufzug, schlechtes WLAN. Der Chat rechnet damit – und das ist nachgemessen, nicht gehofft.
Netz weg, Nachricht bleibt
Nach 30 Sekunden ohne Verbindung: sechs Nachrichten abgeschickt, sechs angekommen, keine doppelt. So gemessen.
Das Gespräch übersteht den Seitenwechsel
Weiterklicken, neu laden, zurückgehen – der Verlauf bleibt stehen. Mehrere offene Tabs teilen sich eine Verbindung, statt jeder eine eigene zu öffnen.
Auch außerhalb eurer Zeiten
Betriebszeiten mit Zeitzone, Position in der Warteschlange, und ein Formular, wenn gerade niemand da ist.
Lange Gespräche bleiben flüssig
Ab 200 Nachrichten zeichnet das Widget nur noch, was gerade zu sehen ist. Das Scrollen bleibt weich.
Er sieht aus wie ihr – und bleibt lesbar
Farbe, Logo, Form des Knopfes, eigenes CSS. Nur eines geht nicht: ihn unlesbar einstellen.
Eure Hausfarbe, sofort sichtbar
Die Fläche bekommt genau eure Farbe. Logo, Position und Form des Knopfes stellt ihr daneben ein, eigenes CSS geht auch.
Der Kontrast wird gerechnet, nicht angenommenin Arbeit
Die Schrift wird so lange verschoben, bis 4,5:1 stehen – 1 068 Messpunkte, keiner darunter, der schlechteste 4,50:1.
Mehr als Text in der Sprechblase
Fett, kursiv, Links, Code, Schnellantworten zum Antippen und Karten. Alles wird streng bereinigt, bevor es erscheint.
Auf dem Telefon wie eine App
Vollbild, mit Rücksicht auf die eingeblendete Tastatur und die Aussparungen des Geräts.
Drei Sprachen im Widget
Deutsch, Englisch, Polnisch – alle drei Wörterbücher sind im ausgelieferten Widget.
Datei anhängenin Arbeit
Ziehen und Ablegen ist eingebaut. Freigeschaltet wird es, sobald der Ablageweg für die Dateien steht.
Schnell, leise und sparsam mit Daten
Ein Chat-Widget darf die Seite nicht bezahlen lassen, auf der es sitzt. Diese Werte sind auf dieser Seite gemessen und mit den Entwicklerwerkzeugen eures Browsers nachprüfbar.
Zuerst der Knopf, der Rest später
Zuerst lädt ein winziger Teil und zeichnet den Knopf. Der eigentliche Chat kommt erst, wenn ihn jemand braucht – die meisten Besucher öffnen ihn nie.
Null Anfragen an fremde Server
Keine nachgeladene Schriftart, kein Zählpixel, keine Bibliothek von außen. Eure Besucher werden nirgendwo sonst gemeldet.
Er kommt eurem CSS nicht in die Quere
Geschlossenes Shadow DOM in beide Richtungen. Er läuft unter strikter Content-Security-Policy, ohne eine einzige Meldung in der Konsole.
Persönliches wird zweimal unkenntlich gemacht
Kartennummern, IBANs, E-Mail-Adressen, Telefon- und Steuernummern: einmal im Browser, bevor etwas hinausgeht, und noch einmal auf dem Server. Was nie ankommt, kann nicht abfließen.
Ohne Einwilligung läuft er trotzdem
Fehlt die Zustimmung, speichert er nichts dauerhaft und gibt keine Kennung weiter. Der Chat bleibt benutzbar.
Mit der Tastatur allein bedienbarin Arbeit
Fokusfalle im offenen Fenster, ESC schließt, der Fokus geht dorthin zurück, wo er war – das ist nachgemessen. Ob ein Vorleseprogramm neue Nachrichten wirklich ansagt, hat noch niemand angehört.
Er passt in eure Werkzeuge · 34
Zwei Wege sind fertig, die übrigen vorbereitet. Hängt ein Dienst, wartet er in der Schlange – das Gespräch läuft weiter.
Slack: antworten, ohne die App zu wechseln
Jedes neue Gespräch erscheint als Faden im Kanal. Ihr antwortet im Faden, der Kunde sieht es im Chat. /rc zeigt den Stand.
Signierte Webhooks – damit auch Zapier, Make und n8n
Vier Ereignisse gehen hinaus: Gespräch angelegt, Nachricht eingetroffen, Übergabe verlangt, Bewertung abgegeben. Jedes signiert, damit euer Empfänger es prüfen kann.
Hängt ein Dienst, wartet er in der Schlange
Jede Integration läuft über eine Warteschlange mit Sicherung: nach mehreren Fehlversuchen wird ein Dienst für eine Weile übersprungen. Eine Chat-Nachricht wird davon nie aufgehalten.
Die übrigen sind vorbereitetin Arbeit
Für jede von ihnen steht der Anbieter im Code; gegen den echten Dienst gelaufen sind die meisten noch nicht, weil dafür ein Konto beim jeweiligen Anbieter fehlt. Hier steht eine Auswahl – wir nennen keine, die wir nicht angefangen haben.
Umziehen kostet nichts
Die JavaScript-Schnittstelle heißt absichtlich wie bei Intercom: boot, open, identify, track. Wer von dort wechselt, tauscht das Skript und lässt den Rest seines Codes stehen.
E-Mail-Brückekommt
Was außerhalb eurer Zeiten hereinkommt, geht per E-Mail hinaus – und die Antwort landet zurück im selben Faden.
REST-Schnittstellein Arbeit
Gespräche, Nachrichten, Projekte, Besucher auf der Website, Ereignisse und proaktive Regeln von außen abfragen, Nachrichten und Ereignisse anlegen und Webhooks anmelden – mit einem Schlüssel je Kunde.
fertig vorbereitet
- Webhook
- Slack
- WordPress
- WooCommerce
- Shopify
- GA4
- Matomo
- Sentry
- HubSpot
- Pipedrive
- Zendesk
- Freshdesk
- Cal.com
- Stripe
- Telegram
- Messenger
- Notion
- Confluence
- KB-Crawler
Für Agenturen und Teams
Mehrere Kundenprojekte unter einem Dach, ohne dass jeder alles sieht.
Konten, die nichts ausplaudern
Anmeldung, Registrierung, Passwort zurücksetzen. Falsche Adresse und falsches Passwort geben dieselbe Meldung – sonst verrät das Formular, wer bei euch Kunde ist. Nach fünf Versuchen ist Schluss.
Vier Rollen, ein Kundenprojekt je Mitarbeiterin Arbeit
Wer für welchen Kunden arbeiten darf, wird einzeln gesetzt; abgerechnet wird alles zusammen.
Bezahlen und Abonnementkommt
Die Tarife stehen und werden aus der Datenbank gerechnet. Der Bezahlvorgang über Stripe ist der nächste Schritt.
E-Mails an eure Nutzerkommt
Bestätigung, Einladung, Passwort zurücksetzen: die Nachrichten werden erzeugt und protokolliert, versendet werden sie noch nicht.
Warum hier steht, was noch fehlt
Ein Produkt in Entwicklung, das nur seine fertigen Teile zeigt, verkauft die Enttäuschung mit. Wer hier liest, dass die REST-Schnittstelle noch nicht vollständig ist, erfährt es jetzt – und nicht am Tag der Integration.
Womit wir das gemessen haben, was noch offen ist und wie das Protokoll arbeitet: Technische Einzelheiten